Die diesjährige Reise unterscheidet sich in einem weiteren Punkt von den (meisten) anderen der letzten Jahre: wir befinden uns die ganze Zeit in nur EINEM “Basislager” (ein Bungalow – kein Zelt!
– auf dem Campingplatz Toscolano) und unternehmen von dort aus unsere Ausfahrten. Ein Tourstart erst gegen 11 Uhr ist für unsere Verhältnisse schon fast luxuriös. Werden wir etwa älter? ![]()
Spaß beiseite…
Heute ging es zunächst mit der Fähre auf die Ostseite des Gardasees, um dann das Monte-Baldo-Massiv zu erkunden. Die Natur hat zuweilen ein gutes Händchen für Ästhetik. Die Kombination aus Bergwelt und See oder Meer ist schon schwer zu toppen. Der Gardasee und vor allem sein Umland spielen hier in der obersten Liga mit.
Sowohl Straßen als auch Sträßchen bieten besten Gripp und sind mit einer guten Portion Kurven gesegnet.
Unser Biker-Herz ist verliebt. ![]()
Hier ein paar Fotos zur Tour:
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Maskenpflicht auf der Fähre – Danke an Jule für die handgefertigte Sonderedition ![]()
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Das Monte Baldo Massiv rechts im Bild
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Mit dem Sessellift geht es vom Hinterland aus nach oben. Eine Seilbahn mit Gondeln fährt außerdem von der Seeseite aus Malcesine nach oben.
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Der “Aufstieg” hat sich gelohnt – Blick Richtung Süden
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Im Norden die schneebedeckten Alpen
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Die Rastplätze werden natürlich nach ästhetischen Kriterien ausgesucht. Durch das deutlich reduzierte Touristenaufkommen gibt es auch an den exponiertesten Orten immer einen freien Tisch.
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Ebenfalls von der Terrasse des Rifugio Bocca di Navene aufgenommen
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Weinberge in der Nähe (östlich) von Nago-Torbole
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Der See hat uns wieder. Blick von Nordufer – Aussichtspunkt zwischen Nago-Torbole und Riva
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Und zum Schluss noch einmal hoch hinaus. Mit der Drohne reicht der Blick fast zum Südufer. Der Monte Baldo versperrt aber immer noch etwas die Sicht ![]()
Ankunft auf dem Campingplatz, zur Abkühlung ein Sprung in den See, eine gute Pizza zum Bier – tutte perfette ![]()