Na gut, ein paar Infos im Schnelldurchlauf. Wie immer ist mir am Anfang der Reise mehr nach Motorradfahren als nach Schreiben. So auch diesmal, nur schlimmer: vom Zelt zum ersten Tisch mit Stuhl sind es gefühlt mehrere Kilometer auf dem riesigen Campingplatz. Und im Stehen schreiben – da bin ich zu alt für … ![]()
Nun haben wir`s geschafft. Gute 1500 km Anreise mittels Auto und Hänger (Danke Dir nochmal lieber Hubert für die Hängerleihgabe) sowie im Sattel schlauchen schon etwas. Bevor ich jetzt wieder über die unangenehmen Seiten des Älterwerdens philosophiere, mach ich hier Schluss mit der Einleitung und gebe im Schnelldurchlauf eine Zusammenfassung des bisherigen Geschehens.
Abreise in Ettischleben (Thüringen) am Abend des 5.6.
So haben wir den Kraftakt der Übernachtanreise nach Turin gemeistert. Einer ist natürlich dabei Auto gefahren.
– Gegen 9.30 Uhr am 6. Ankunft bei Freunden/Verwandten in der Nähe von Turin
– dort Entladen der Bikes, leckerstes Frühstück (Danke an Kristin und Marko)
– Auf geht`s zur Fähre nach Genua![]()
Unterwegs zwischen Turin und Genua

Die erste dokumentierte Cappuccino-Pause

So übernachten Landesbeamte und Versicherungsmakler. Die Plätze auf Deck sind kaum bezahlbar, insbesondere in Kombination mit dem großzügigen Essbereich und Meerblick:

Foto unmittelbar von unserer Oberdeckkabine am Morgen des 7.6. aufgenommen
Korsika in Sicht (Cap Corse im Sonnenaufgang):
Kurz danach Hafeneinfahrt in Bastia gegen 8 Uhr
Nun kann es losgehen 🙂








