Korsika 2015–Dritter Tag–9.6.–Tag der Superlative

– der höchste Pass
– der höchste Wasserfall
– die tiefste Schlucht
– 2 x Weltnaturerbe an einem Tag

Immerhin… Zwinkerndes Smiley

Porto

Nicht zuletzt war es auch ein ganz schöner Ritt. 350 km Tagespensum ist für Korsika schon ne Menge, zumal wir gute 11 Stunden unterwegs waren. Aber ich will nicht jammern Smiley

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Das Basiscamp ist aufgeräumt, jetzt kann es losgehen

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Zwar nicht die tiefste, aber landschaftlich vielleicht reizvollste Schlucht Korsikas: die “Treppe der heiligen Königin”, Scala Di Santa Regina

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Uuups, wie ist das Foto hierher gekommen?

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Hinweis auf den höchsten Pass Korsikas (Col de Vergio). Wie auch auf Sardinien haben die Korsen Spaß daran, mit scharfer Munition herumzuballern. Na ja, so lange es nur Schilder sind…

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Gut, dass man die schon lange vorher riecht

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Blick über die Niolo Hochebene zwischen den beiden Schluchten (St. Regina und Spelunca)

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Nun aber endlich ein Superlativ: die Spelunca Schlucht ist die tiefste auf Korsika

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…und schön zu durchfahren

Die Spelunca Schlucht endet an der Westküste kurz vor Porto. Die Bucht von Porto ist das erste in diesem Blog erwähnte Weltnaturerbe.

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und Mittagessen kann man hier auch schön. Das Notebook muss immer mit auf Tour, weil das WLan auf dem Campingplatz nicht für Upload geeignet ist. Auf deutsch: der Bericht kann nicht hochgeladen werden. Das machen wir dann unterwegs in einem Café.

Gleich südlich von Porto erwartet uns das zweite Weltkulturerbe. Die Calanche ist eine bizarre Felsenlandschaft aus rötlichem Granit. Mutter Natur hat dann aus einigen dieser Felsen ein paar imposante Skulpturen geformt. Das hätte das Highlight des Tages werden können. Kommt aber noch…

 

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30 Minuten zu Fuß durch die Calanche haben uns diesen Ausblick beschert…

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Blick in die Bucht von Porto
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…mich aber auch an meine physischen Leistungsgrenzen gebracht. Man wird halt nicht jünger…

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Da mussten wir hoch und nun wieder hinunterklettern

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Für Kai ist das natürlich alles Routine – Jungspund!

Immer noch in der Calanche

 

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Sogar einen Rettungseinsatz konnten wir beobachten. Das Ziel des Einsatzes blieb uns verborgen. Wir wollten auch nicht so lange zusehen. Wir sind ja keine Gaffer!

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immer noch Calanche

So nun aber zum Highlight des Tages mit eigener Bildergeschichte. Das letzte Tagesziel sollte der höchste Wasserfall Korsikas sein: Cascade du Voile de la Mariee (Brautschleier-Wasserfall).

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Der unscheinbare Eingang zum 10 Minuten Wasserfall-Kurzwanderweg (der hatte es wieder in sich Zwinkerndes Smiley).

 

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Von links im Bild kommt der Wasserfall. Unten rechts im Bild haben wir einen Gumpen (zum Baden?) entdeckt, aber wie dahinkommen?

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Haben die doch extra für die Mutigen ein Seil im Fels befestigt. Adrenalin sammelt sich Zwinkerndes Smiley

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Kai ist schon unten, ich zögere noch…

…aber der Wagemut hat sich gelohnt:

 

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Ärgerlich nur, dass Kai immer einen besseren Eindruck auf solchen Fotos macht…

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Damit das nicht das letzte Foto dieses Berichts bleibt, hänge ich noch ein schönes von der Rückfahrt zum Campingplatz dran:

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