Spannend wie am ersten Tag, nur weniger Fotos. Dafür ein Video, was unter Einsatz meines Lebens gestern aufgenommen wurde Hier ist es: https://youtu.be/sIKT5oDyM-w Und hier noch ein paar Fotos von unterwegs von der etwas beschaulicheren Seite des Vercos-Massivs:
Vercors Tag 1–hart an der Kante 23.6.18
Die Nacht war erfreulich warm, zumindest im neuen Schlafsack. Draußen waren es gegen 6 Uhr morgens frische 2 Grad. Gegen 9 stand das Thermometer schon kurz vor der 20. Hier nun ein paar Eindrücke vom wirklich sehr beeindruckenden Vercors… Die Bourne-Schlucht: Das Dörfchen Pont-en-Royans am Bourne Fluss: Die Nan-Schlucht: Und zu guter Letzt die
7.9. und 8.9.17 Transalpina vs. Transfagarsan
Nun haben wir’s geschafft und beide Highlights der Reise unter die Räder genommen. Mittlerweile sind wir am Samstag ein paar Kilometer weiter nordöstlich der Karpaten bei Budapest (Szentendre) zur Übernachtung gelandet. Wer hat nun gewonnen? Unserer beider Meinung nach knapp die Transfagarasan. Sowohl die (von uns definierten) Punkte für “motorradfahreraffine Straßenführung” also auch “Landschaftseindrücke pro
Vom Rila Kloster nach Rumänien–6.9.17
Heute sind wir unserem großen Tour-Ziel ein gutes Stück näher gekommen. Bis zur Transalpina sind es nur noch knapp 200 km. Wir werden also beide Passstraßen, Transalpina UND Transfagarasan unter die Reifen nehmen können Gerade warten wir wieder auf unser Abendessen, heute auf einem Campingplatz kurz hinter der serbisch-rumänischen Grenze. Selbst Zubereiten macht zwar Spaß,
Von den Meteora Klöstern nach Bulgarien–4. und 5.9.17
Ich hatte es ja angekündigt, dieses mal bleibt weniger Zeit für den Reisebericht. Gründe sind vor allem: strammes Programm Bruder-Bruder-Kommunikation, wir müssen ja auch mal reden Wir haben den Plan kurzfristig geändert. In der jetzigen Geschwindigkeit schaffen wir es nicht rechtzeitig nach Hause. Das Kulturprogramm ist zu umfangreich Um nun unser fahrerisches Highlight (Transalpina und
Griechenland Hin und zurück–Tag 1 bis 3 Anreise 1.-3-9-2017
Wenn ich Zeit finde, gibt es wieder ein paar Eindrücke “on the road” von unserer diesjährigen Motorradreise. Bruder Kai und ich verschlägt es nach Griechenland. “Schuld” daran ist das Wetter in Norwegen (das eigentliche Ziel dieses Jahres). Die Routenplanung ist recht ambitioniert: – 3 Tage Anreise bis Ancona (Italien)– Fährfahrt über Nacht nach Igoumenitsa (Griechenland)–
Norwegen 2016–Tag 10–nach Hause–13.6.
Nach 4060 Kilometern und 10 Tagen bin ich wieder zu Hause angekommen und schwebe noch auf Wolke 7. Das war der Plan Hier die gesamte gefahrene Route (mit Klick rechts oben in die Karte kann selbige vergrößert werden, im Übrigen sind viele Straßen per Google StreetView anzuschauen)): Die letzten ca. 750 Kilometer vom Campingplatz in
Norwegen 2016–Tag 9 –Richtung Heimat–12.6.
Das war eine geile Tour! Da mir die Worte fehlen und ich ins Bett muss lasse ich es bei dieser kurzen aber treffenden Zusammenfassung. Vor dem Bericht möchte ich mich bei allen Kommentatoren ganz doll bedanken. Die Reise wäre ohne Euch nur halb so schön gewesen…. Ist natürlich Quatsch Aber gefreut habe ich mich
Norwegen 2016–Tag 8–alles anders–11.6.
Bevor es losgeht ein kleiner Hinweis: zum Tag 6 hatte ich den Newsletter nicht versendet (vergessen). Der Bericht ist aber online. Danke Thommy für die Info. Der Einfachheit halber hier der direkte Link ******************************** Heute gab’s mal richtig was auf meine Mütze/Helm, sowohl im übertragenen als auch unmittelbarem Sinn. So viele gewollte und ungewollte Planänderungen
Norwegen 2016–Tag 7–Kurven über Kurven–10.6.
Zu Beginn eine Korrektur: der gestern besuchte Kjelfossen ist nicht der schönste Wasserfall der Welt! Das war ein Irrtum (hab mich schon gewundert, nur nichts gesagt ). Den echten schönsten aber reiche ich heute nach. Heute war der Tag der Kurven und Wasserfälle. Die spektakulären Höhepunkte der Reise gab es nicht. Ist aber ganz und