Heute sind wir unserem großen Tour-Ziel ein gutes Stück näher gekommen. Bis zur Transalpina sind es nur noch knapp 200 km. Wir werden also beide Passstraßen, Transalpina UND Transfagarasan unter die Reifen nehmen können ![]()
Gerade warten wir wieder auf unser Abendessen, heute auf einem Campingplatz kurz hinter der serbisch-rumänischen Grenze. Selbst Zubereiten macht zwar Spaß, aber bei diesen Preisen lohnt der Aufwand nicht (Nackensteak 4 €), da kommt der Kaufmann durch… ![]()
Da das Essen gleich kommt und es wieder mal schon spät ist, hier schnell die Zusammenfassung des heutigen Tages:
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Das wohl bekannteste Motiv der Klosteranlage
Ich würde jetzt gern etwas sinnieren, lass es aber mangels Zeit. Den Einen oder Anderen wird es freuen ![]()
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In Sofia waren wir natürlich auch…
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…um das Mittagessen für unterwegs zu kaufen, hier schon in Serbien
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Des Navis Wege sind manchmal unergründlich. Wir befinden uns tatsächlich auf der schnellsten Route, sagt das Navi…
Und schon sind wir an der rumänischen Grenze. Serbien diente uns als Transitland, gefiel aber sehr durch Landschaft und manchmal auch Straßen.
Sonnenuntergang an der Donau mit Blick Richtung “Eisernes Tor”. Links Serbien, rechts Rumänien:
Das Eiserne Tor hat seinen Namen von der Eisenbahnstrecke, die gebaut wurde, um die Schiffe beim Durchfahren der Engstelle zu treideln. Die Strömung war so stark, dass stromaufwärts Fahren unmöglich war. Stromabwärts konnten aus dem selben Grund die Schiffe nicht gesteuert werden. Also zog die Eisenbahn die Schiffe stromaufwärts und bremste sie stromabwärts. Mittlerweile ist das Problem mit dem europaweit zweitgrößten Flusskraftwerk gelöst. Das mal nur nebenbei, die Zeit musste sein! ![]()
Morgen erwartet uns eine der schönsten Traumstraßen weltweit, sagt man. Wir werden sehen, sind aber ganz optimistisch ![]()
wunderschön. gute weiterreise und uns allen weiterhin schöne bilder
Also mein Neid fährt immer mit Euch! Schöne Bilder und Traumlandschaften. War vor 38 Jahren tatsächlich als „Hardcoretramper“ im Rila Kloster und gefühlt war die Hälfte der Besucher andere Tramper aus der DDR. Das Gebirge rund ums Rila ist sicherlich ideal für Kurvenfahrer wie ihr es seid. Lieber Frank, betrachte die Straßen und ihre Schönheit auch immer mit den Augen eines künftigen „Automobilisten“! Dann noch gute Heimfahrt! Bernd