Zugegeben, ich übertreibe etwas. Die Cinque Terre sind in Wirklichkeit nur kleine Dörfchen, und besucht haben wir auch nur eines davon. Aber Cinque Terre heißt nun mal übersetzt “5 Gebiete” bzw. “5 Lande”! Ohne “ein wenig” Klugscheißen geht halt nichts ![]()
Wir wollten im Juni 2013 (Mann, schon wieder 11 Jahre her!!!
) auf dem Rückweg von Sardinien den Cinque Terre einen Kurzbesuch abstatten. Damals hatte jedoch ein Unwetter die Küstenstraße auf vielen Abschnitten unbefahrbar gemacht, so dass wir unverrichteter Dinge umkehren mussten.
Heute war alles bestens. Wir haben uns eines der 5 Dörfer für eine Besichtigung ausgesucht (mehr Zeit bleibt Motorradreisenden wie uns nicht
). Die Wahl fiel auf Vernazza, laut diversen Reiseberichten /-führern die schönste der 5 Lande. Wir haben zwar keine Referenz, aber schön war es dort.
Auf dem Rückweg besuchten wir noch den Südzipfel “unter” La Spezia. Porto Venere war ein Tipp eines Motorradreisenden, welchem ich ab und an auf YouTube folge.
Hier also die Eindrücke:
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Vorbereitung des Sightseeing kurz vor dem Ziel – sicher ist sicher
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Ich muss mich erstmal an die nicht mehr vorhandene Brille gewöhnen ![]()
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ca. 1 Kilometer vor Vernazza ist Parken angesagt. Der Zugang ist nur zu Fuß oder mit der Bahn möglich.
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Den Turm des Castello Doria mussten wir unbedingt besteigen
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Blick vom Turm Richtung Monterosso al Mare, nördlichstes der 5 Lande
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Wie die Cinque Terre zählt auch das südlich von La Spezia gelegene Porto Venere zum Unesco Weltkulturerbe
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Von der auf dem Felsvorsprung gelegenen Kirche San Pietro gibt es wunderschöne Ausblicke Richtung Cinque Terre
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Dieser Berg fängt regelmäßig beim Vorbeifahren unseren Blick. Er nennt sich Pietra di Bismantova. Selbst Dante fand ihn wohl inspirierend und der Berg daraufhin Erwähnung in seiner Göttlichen Komödie