Ein schöner Ritt! Knapp 11 Stunden unterwegs und 280 Gebirgskilometer unter den Rädern. Ein lautes Gestöhne ließ sich beim Absteigen unter den Helmen vernehmen. Mit einem kurzen Blick waren wir uns einig: unsere Hinterteile brauchen eine Pause. Das gehört halt dazu. Gewissermaßen gilt die Regel: je schmerzhafter der Hintern desto schöner die Tour ![]()
Die Monte Lessini (Lessiner Berge, oder Lessiner Alpen) liegen östlich vom Gardasee noch “hinter” dem Etschtal. Also muss zunächst das Monte Baldo Massiv überwunden werden, gewissermaßen als kurvengesegneter Vorgeschmack auf das eigentliche Erlebnis.
Hier wieder ein paar Fotos zum Nachschauen:
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Der Regen der Nacht gibt dem Gardasee eine faszinierende Kulisse (Blick vom Campingplatz)
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Toscolano mit Campingplatz von der Fähre aus
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Hinterm Etsch-Tal begrüßen uns die Monte Lessini
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Blick ins Etschtal bei Ala Richtung Norden…
…und als Panorama:
Auf in die Monte Lessini:
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Das sind – Drohne sein Dank! – tatsächlich wir ![]()
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Sant Andrea erlangte seinerzeit Reichtum durch den Handel mit den Bogoni (“Schecken” im veronesischen Dialekt) und haben denselben deshalb ein Denkmal gesetzt
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Die Nordausläufer der Monte Lessini streifen schon die “kleinen Dolomiten”
Gegen 20.30 h spülten wir den Staub des Abenteuers mit einem Bad im Gardasee ab, und ich danach den Rest mit einem kühlen Bier hinunter – armer Kai, was ihm so entgeht als Nichtbiertrinker ![]()