Nun ja, ganz so schlimm ist es natürlich nicht. Immerhin ist der Schiefe Turm der Campanile (Glockenturm) des Doms Santa Maria Assunta zu Pisa. Es gibt definitiv einen Whow-Effekt, betritt man den “Magischen Platz” durch das Porta Nuova und erblickt das gewaltige Dom-Ensemble mit dem wirklich echt schiefen Turm.
Mein etwas provokanter Titel soll nur wiedergeben, dass wir vom “Rest” des Altstadtzentrums etwas enttäuscht waren. Kein Vergleich zu Florenz oder Siena.
Aber das ist erstens nur unser subjektiver Eindruck und wird zweitens vom oben beschriebenen Whow-Effekt und der Kurvenjagt hin und zurück deutlich überlagert.
Auf geht’s…
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Hier nochmal der Pietra di Bismantova aus einer anderen Perspektive. Immer wieder beeindruckend!
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Die Emilia-Romagna ist die regenreichste Region Italiens. Das viele Grün tut gut.
Nun zu Pisa. Die “Schiefheit”
des Turms ist faszinierend. Warum fällt das Ding nicht um? (Mein Freund Andy hat als Statiker dazu sicher eine glaubhafte Begründung
).
Im Folgenden ein paar Versuche, die Schräglage des Turms mit der Kamera einzufangen…
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Blick aus Richtung Westen (Porto Nuovo) auf das Ensemble mit der Taufkirche im Vordergrund. Wir waren übrigens nicht allein dort ![]()
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Selbst das Hauptgebäude ist schief. Kommt halt auch immer etwas auf die Perspektive an…
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Die Taufkirche des Doms ist übrigens die größte ihrer Art weltweit.
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Selbst die Bäume versuchen etwas schräg zu wachsen
Nach weiteren 3 Stunden Kurvengewedel belohnte uns Kai mit seinem traditionellem Tourgericht: Nudeln mit Mortadella in Arrabbiata-Soße
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Lecker! Einmal während unserer Motorradtour wünsche ich mir dieses Essen, welches uns Kai als dessen Meister gern zubereitet. Bruderliebe ![]()