Tag der Pässe–Alpen 27.6.2018

Die Liste der Pässe werde ich mal bei Gelegenheit erstellen, ist eh vor allem für Kai und mich interessant Es war jedenfalls ein ordentlicher Ritt – wir waren knapp 11 Stunden unterwegs – aber geil Zunächst ging es von Guillestre (unserem “Wohnnort”) zum Lac de Serre-Poncon: Blick auf den Fluss Durance Shopping in Embrun (hier

Pässe und Schluchten–Alpen 26.6.18

Haben wir ein Glück mit dem Wetter! Einige der Orte hatten wir auf der Durchreise schon 2011 besucht, aber bei Sonnenschein sieht die Welt eben anders aus. Jedenfalls hatten wir gestern wieder eine angeregte Endorphin-Produktion zu verzeichnen. Die Fotos können leider den Fahrspaß nicht abbilden… Blick über Guillestre (unser Campingort) Höhepunkt der Reise und des

Alpen Tag 1 – 25.6.18

Augen auf im Straßenverkehr. Diese Straße hat vor einiger Zeit eine Lawine weggehobelt. Die Schneemassen sind immer noch da… Erster 2000er unserer Tour: Col De Croix De Fer (Eisenkreuzpass): Etwas mehr geht noch. Mit 2642 m jagt einem der Col Du Galibier gehörig Respekt ein. nur Kai nicht Hier waren wir 2011 schon mal, bei

Vercos Tag 2–24.6.18

Spannend wie am ersten Tag, nur weniger Fotos. Dafür ein Video, was unter Einsatz meines Lebens gestern aufgenommen wurde Hier ist es: https://youtu.be/sIKT5oDyM-w Und hier noch ein paar Fotos von unterwegs von der etwas beschaulicheren Seite des Vercos-Massivs:

Vercors Tag 1–hart an der Kante 23.6.18

  Die Nacht war erfreulich warm, zumindest im neuen Schlafsack. Draußen waren es gegen 6 Uhr morgens frische 2 Grad. Gegen 9 stand das Thermometer schon kurz vor der 20. Hier nun ein paar Eindrücke vom wirklich sehr beeindruckenden Vercors… Die Bourne-Schlucht: Das Dörfchen Pont-en-Royans am Bourne Fluss: Die Nan-Schlucht: Und zu guter Letzt die

7.9. und 8.9.17 Transalpina vs. Transfagarsan

Nun haben wir’s geschafft und beide Highlights der Reise unter die Räder genommen. Mittlerweile sind wir am Samstag ein paar Kilometer weiter nordöstlich der Karpaten bei Budapest (Szentendre) zur Übernachtung gelandet. Wer hat nun gewonnen? Unserer beider Meinung nach knapp die Transfagarasan. Sowohl die (von uns definierten) Punkte für “motorradfahreraffine Straßenführung” also auch “Landschaftseindrücke pro

Vom Rila Kloster nach Rumänien–6.9.17

Heute sind wir unserem großen Tour-Ziel ein gutes Stück näher gekommen. Bis zur Transalpina sind es nur noch knapp 200 km. Wir werden also beide Passstraßen, Transalpina UND Transfagarasan unter die Reifen nehmen können Gerade warten wir wieder auf unser Abendessen, heute auf einem Campingplatz kurz hinter der serbisch-rumänischen Grenze. Selbst Zubereiten macht zwar Spaß,

Von den Meteora Klöstern nach Bulgarien–4. und 5.9.17

Ich hatte es ja angekündigt, dieses mal bleibt weniger Zeit für den Reisebericht. Gründe sind vor allem: strammes Programm Bruder-Bruder-Kommunikation, wir müssen ja auch mal reden Wir haben den Plan kurzfristig geändert. In der jetzigen Geschwindigkeit schaffen wir es nicht rechtzeitig nach Hause. Das Kulturprogramm ist zu umfangreich Um nun unser fahrerisches Highlight (Transalpina und

Griechenland Hin und zurück–Tag 1 bis 3 Anreise 1.-3-9-2017

Wenn ich Zeit finde, gibt es wieder ein paar Eindrücke “on the road” von unserer diesjährigen Motorradreise. Bruder Kai und ich verschlägt es nach Griechenland. “Schuld” daran ist das Wetter in Norwegen (das eigentliche Ziel dieses Jahres). Die Routenplanung ist recht ambitioniert: – 3 Tage Anreise bis Ancona (Italien)– Fährfahrt über Nacht nach Igoumenitsa (Griechenland)–

Norwegen 2016–Tag 10–nach Hause–13.6.

Nach 4060 Kilometern und 10 Tagen bin ich wieder zu Hause angekommen und schwebe noch auf Wolke 7. Das war der Plan Hier die gesamte gefahrene Route (mit Klick rechts oben in die Karte kann selbige vergrößert werden, im Übrigen sind viele Straßen per Google StreetView anzuschauen)): Die letzten ca. 750 Kilometer vom Campingplatz in