“Calliste”, die Schönste, haben schon die alten Griechen Korsika genannt. Sicher hat da wieder jemand übertrieben, aber auf dem Kai-Frank-Landschafts-Schönheits-Ranking für Biker steht die Insel definitiv ganz weit oben.
Die Perle der Schönsten haben wir gestern besucht. Bonifacio, ganz im Süden an der gleichnamigen Meerenge zwischen Korsika und Sardinien auf einem Kalksteinfelsen gelegen, ist schon besonders (schön). Einige Reiseführer sehen sie sogar als schönste Stadt Frankreichs. Unwichtig. Faszinierend ist Bonifacio allemal. Die Fotoauswahl fiel entsprechend schwer.
Unterwegs an der südlichen Westküste Richtung Bonifacio
Dann empfing uns Bonifacio mit dem Blick auf die ungewöhnliche Lage der Altstadt.
Im Folgenden nun eine Auswahl an Bonifacio-Impressionen
Die Hafeneinfahrt und…
…der Hafen
Da Bonifacio bis unmittelbar an den Rand des Kalkfelsens gebaut ist, haben verschiedene Restaurants natürlich eine äußerst exklusive Lage:
Die hatten aber noch geschlossen…
Auf dieses Foto bestand Kai wegen des coolen Sonnenbrillenaufsatzes
Nun wollte ich noch eine „Außenansicht“:
Genug gelobhudelt.
Auf dem Rückweg ist außer Fahrspaß nicht viel passiert. “Die” Badebucht Korsikas St. Giulia wollten wir noch ausprobieren, zumal es hierzu eine Legende gibt, die des Auges der St.Lucia. Aber das würde jetzt zu weit führen.
Baden kam für uns mangels Süßwasserdusche nicht in Frage. Also gab es einen Cappuccino mit gratis Blick aufs Meer.
Auf dem Rückweg zum Campingplatz bekamen wir nun auch noch unseren Blick auf die Bavella-Nadeln (gestern von den Wolken verhüllt), wenn auch nur von der “Rückseite”. Na ja, soviel haben wir gestern auch nicht verpasst…
Ach ja, und der Geburtsstadt Napoleons, Ajaccio, wollten wir wenigstens kurz Hallo sagen.
Löwenbrunnen mit Napoleondenkmal
In diesem Haus wurde er 1769 geboren. Im selben Jahr verloren die Korsen gegen Frankreich und damit ihre kurze Unabhängigkeit. Aber das hatten wir schon mal








































