Tag 14–28.6.2019 Eisenbahnromantik

Der letzte Tag unserer (West-)Pyrenäen-Reise geht zu Ende. Das Highlight war zum zweiten Mal (nach dem Viadukt von Millau) architektonischer Art, nämlich der 1928 eingeweihte und 1970 stillgelegte Hochgebirgs-Bahnhof von Canfranc. Die geplante (kurze) Tagesstrecke von ca.200 km ließ Zeit für Kultur. Schon während der Reisevorbereitung fiel mir der o.g. ca. 50 km nördlich von

Wandertag–27.6.19–mal was Anderes

Werden wir älter, oder was ist mit uns passiert? Bis heute käme uns eine 5-stündige 8-Kilometer-Wanderung als Alternative zum Motorradfahren nie in den Sinn! Schließlich freuen wir uns das ganze Jahr auf diese Woche “Hardcorebiking”. Aber genug kokettiert Am Montag standen wir schon mal auf dem Parkplatz in Gavarnie, um festzustellen, dass der berühmte Talkessel

Tag 11 25.6.19–Unter der heißen Sonne Spaniens

Heute stand ein erster Abstecher nach Spanien auf dem Programm. Ein Kloster, zwei Schluchten (in Spanien Foz genannt) und viel Hitze. Erstaunlich wie sich Vegetation und Klima schlagartig ändern, überquert man den Pyrenäenpass von Frankreich nach Spanien – und natürlich auch umgekehrt  Auf dem Rückweg, so gegen 20 Uhr, haben wir das eindrucksvoll präsentiert bekommen.

21.6.19 etwas enttäuschend

So schlimm wie es sich im Titel liest, war es natürlich nicht. Aber die Überschrift soll ja Interesse wecken. Und Schadenfreude funktioniert immer Bevor ich die Spannung zu sehr hochschraube, hier die Auflösung, was denn nun enttäuschend war: 1. Die Schlucht von Verdon2. Das Wetter Da heute nicht so viel passiert ist, labere ich am

20.6.19 Abschied von den Cevennen–auf zum Berg der Winde

Nach 2 Tagen Cevennen habe ich alles gesehen. Ist natürlich Quatsch!  Aber einen guten ersten Eindruck habe ich. Der Wetterbericht sagte etwas Regen voraus. Also schaute ich mich nach Alternativen um. Eine Idee kam in mir auf: vielleicht kann ich mir mein Geburtstagsgeschenk von 2011 einlösen. Seinerzeit – mit Kai unterwegs –  wollte ich genau

19.6.19 Cevennen Teil 2

Heute standen 2 Highlights auf dem Programm: 1. Der Mont Aigoual (gut, das ich das nicht aussprechen muss), mit 1567 m zweithöchster Berg der Cevennen, aber der höchste befahrbare. Das Problem bei diesem Berg sind die Wetterverhältnisse. Nach meinen Recherchen scheint da oben statistisch gesehen nie die Sonne (pro Jahr 241 Tage im Nebel, 170

18.6.19 Cevennen – Meister Tarn und seine Gehilfen

Es ist schon beeindruckend, was so ein Fluss und seine “Zulieferer” so anstellen können. Hier in den Cevennen ist es etwas Besonderes. Der Tarn (nebst Gehilfen wie Tarnon, Jonte, Dourbie) hat bei der Entstehung der Hochebenen (Causses) außergewöhnliche Arbeit geleistet. Das Ergebnis ist so beeindruckend, dass das Gebiet der Cevennen mit den Hochebenen 2011 sogar