Der letzte Tag unserer (West-)Pyrenäen-Reise geht zu Ende. Das Highlight war zum zweiten Mal (nach dem Viadukt von Millau) architektonischer Art, nämlich der 1928 eingeweihte und 1970 stillgelegte Hochgebirgs-Bahnhof von Canfranc. Die geplante (kurze) Tagesstrecke von ca.200 km ließ Zeit für Kultur. Schon während der Reisevorbereitung fiel mir der o.g. ca. 50 km nördlich von
Wandertag–27.6.19–mal was Anderes
Werden wir älter, oder was ist mit uns passiert? Bis heute käme uns eine 5-stündige 8-Kilometer-Wanderung als Alternative zum Motorradfahren nie in den Sinn! Schließlich freuen wir uns das ganze Jahr auf diese Woche “Hardcorebiking”. Aber genug kokettiert Am Montag standen wir schon mal auf dem Parkplatz in Gavarnie, um festzustellen, dass der berühmte Talkessel
Tag 12 26.6.2019–Durch das Baskenland zum Atlantik
Heute ging es zum westlichsten Punkt unserer Reise. Baden im Atlantik war angesagt. Wenn wir schon mal da sind Die etwa 170 km hin und zurück verliefen natürlich durch die Pyrenäen und garantierten Fahrspaß. Fahren – Baden – Fahren: da blieb nicht viel Zeit für Fotos – und für mich weniger Arbeit bei der Auswahl
Tag 11 25.6.19–Unter der heißen Sonne Spaniens
Heute stand ein erster Abstecher nach Spanien auf dem Programm. Ein Kloster, zwei Schluchten (in Spanien Foz genannt) und viel Hitze. Erstaunlich wie sich Vegetation und Klima schlagartig ändern, überquert man den Pyrenäenpass von Frankreich nach Spanien – und natürlich auch umgekehrt Auf dem Rückweg, so gegen 20 Uhr, haben wir das eindrucksvoll präsentiert bekommen.
Tag 9 und 10–23. und 24.6. Ankunft in den Pyrenäen
Das war klar, mit Bruder Kai zusammen wird die Zeit für’s Bloggen knapp, gibt ja auch viel zu Quatschen Deshalb in aller Kürze…: Pyrenäen in Sicht, die Anreise von ca. 22 Stunden (mit Pausen und unterwegs noch mein Motorrad zuladen) hat es schon in sich vom Campingplatz zum Col d’Aubisque ist es ein Katzensprung –
23.6.19 Frankreich 2019–erster Teil “überstanden”
Nur zur Information: gestern am Samstag Abend sind Bruder Kai und ich uns auf einer Autobahnraststätte in der Nähe von Besancon in die Arme gefallen, haben mein Motorrad auf den Hänger verladen und sind dann abwechselnd schlafend über Nacht gefahren. Heute gegen 11 Uhr sind wir in den Pyrenäen angekommen. Unterkunft (MobileHome) und Wetter sind
21.6.19 etwas enttäuschend
So schlimm wie es sich im Titel liest, war es natürlich nicht. Aber die Überschrift soll ja Interesse wecken. Und Schadenfreude funktioniert immer Bevor ich die Spannung zu sehr hochschraube, hier die Auflösung, was denn nun enttäuschend war: 1. Die Schlucht von Verdon2. Das Wetter Da heute nicht so viel passiert ist, labere ich am
20.6.19 Abschied von den Cevennen–auf zum Berg der Winde
Nach 2 Tagen Cevennen habe ich alles gesehen. Ist natürlich Quatsch! Aber einen guten ersten Eindruck habe ich. Der Wetterbericht sagte etwas Regen voraus. Also schaute ich mich nach Alternativen um. Eine Idee kam in mir auf: vielleicht kann ich mir mein Geburtstagsgeschenk von 2011 einlösen. Seinerzeit – mit Kai unterwegs – wollte ich genau
19.6.19 Cevennen Teil 2
Heute standen 2 Highlights auf dem Programm: 1. Der Mont Aigoual (gut, das ich das nicht aussprechen muss), mit 1567 m zweithöchster Berg der Cevennen, aber der höchste befahrbare. Das Problem bei diesem Berg sind die Wetterverhältnisse. Nach meinen Recherchen scheint da oben statistisch gesehen nie die Sonne (pro Jahr 241 Tage im Nebel, 170
18.6.19 Cevennen – Meister Tarn und seine Gehilfen
Es ist schon beeindruckend, was so ein Fluss und seine “Zulieferer” so anstellen können. Hier in den Cevennen ist es etwas Besonderes. Der Tarn (nebst Gehilfen wie Tarnon, Jonte, Dourbie) hat bei der Entstehung der Hochebenen (Causses) außergewöhnliche Arbeit geleistet. Das Ergebnis ist so beeindruckend, dass das Gebiet der Cevennen mit den Hochebenen 2011 sogar