Heute ging es zum westlichsten Punkt unserer Reise. Baden im Atlantik war angesagt. Wenn wir schon mal da sind
Die etwa 170 km hin und zurück verliefen natürlich durch die Pyrenäen und garantierten Fahrspaß. Fahren – Baden – Fahren: da blieb nicht viel Zeit für Fotos – und für mich weniger Arbeit bei der Auswahl sowie mehr Zeit zum Schreiben. Nur Spaß, keine Angst… ![]()
Aber ein paar Gedanken will ich noch loswerden. Obwohl in Frankreich und Spanien gelegen vermittelt einem das Baskenland ein Gefühl, dass hier etwas anders ist. Zunächst die Häuser insbesondere im ländlichen Bereich: ähnliche Bauart, meist in den traditionellen Farben Weiß und Rot oder Weiß und Grün. Da ich leider kein Foto habe hier mal ein Link: Foto
Mangels Zeit werde ich hier abkürzen, was aber noch fasziniert hat: die Andersartigkeit der Sprache (u.a. an den Ortsschildern zu erkennen), die Volkssportart Pelota (in fast jedem Ort steht eine “Fronton” genannte Mauer, gegen welche die Spieler ähnlich Squash einen Ball schlagen).
![]()
Zum Teil sind die Ortsbezeichnungen so verschieden, dass man kaum auf den französischen Namen schließen kann. Immerhin scheint “Don” was mit heilig (Saint) zu tun zu haben…
![]()
“Donibane Lohizune”, baskisch für “unseren” Badeort St. Jean de LUZ
Aber egal, wichtig ist, dass man dort Baden kann:
Hier mal ein paar Beispiele für den Fronton:
Es wurde wieder spät. Der Vorteil hier ist das wunderschöne Licht der tiefstehenden Abendsonne.
Gegen halb 10 waren wir in Laruns (unserem temporären Wohnort). Alle Geschäfte hatten geschlossen. Also machten wir ein Experiment:
![]()
Erfolgreiche Erstnutzung eines Baguette-Automaten ![]()
Und zum Schluss eine morgendliche Impression: